Autorin

 

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"Ausbildung" Autorin

 

 

Seit 1985:   lesen, lesen, lesen, lesen, lesen, …

1998           Matura  am Humanistischen Gymnasium, Neusprachliche Richtung, Bruneck.

 

Schließlich: Learning by doing          und so führte der Weg auch über Schuhkartons voller kindlicher Liedkompositionen

sowie früh-, mittel- und spätpubertärer Lyrik!

 

 

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Autorin – Was bisher geschah:

 

 

Theater

 

2016 Oktober UA            Raúl Castro – Mein K®ampf

                                      Produktion Ra.so.se @ Mimamusch Kurztheaterfestival Wien, R.: Brigitte Knapp

2016 August UA              Schaurige Schurken

                                      Produktion freiluft Kinder- und Jugendtheater, R.: Gabriela Renner

2016 Mai UA                   Die Quittung 2D

                                      Produktion Carambolage Bozen, R.: Torsten Schilling

2014 Oktober UA            I volti di Piazza Erbe – Obstmarktgeschichten 2D 2H

                                      Produktion Carambolage Bozen, R.: Brigitte Knapp

2013 November UA         PIA 6D 5H

                                      Auftragswerk für Kleines Theater Bruneck, R.: Konrad Hochgruber

2012 September UA        Über den Dächern 1D 1H

                                      Auftragswerk für Westbahntheater Innsbruck, R.: Brigitte Walk

2012 Jänner UA              Die Puppe 2D, Koautorin: Antonia Tinkhauser

                                      Produktion der Gruppe StaubSpur zu Gast in Sekt- und Weinkellerei Braunbach, Bozen, Meran, ecc.,

R.: Elisabeth Zieglauer

2011 Okt. UA                  Am Fahrkartenschalter 1D 1H Minidrama

                                      Produktion Kleines Theater Bruneck anlässlich „60 Jahre Südtiroler Theaterverband“, R.: Thomas Gassner

2011 Okt. UA                  Masken und Spiegel Musikalische Erzählung/ Monolog 1D

Eigenproduktion zu Gast in Meran (Theater in der Altstadt), Bruneck (Stadttheater), Innsbruck (Westbahntheater), Bozen (Carambolage und Ansitz Maria Heim), Brixen (Gruppe Dekadenz).

R.: Helga Walcher

2010 Dez. UA                 Pichlers rechte Hirnhälfte 1D 1H Einakter.

Auftragswerk für Fabrik Azzurro, R.: Torsten Schilling

2010 Nov. UA                 Im Namen der Familie 2D 4H Eine Mafiakrimisatire.

Auftragswerk für Gastrotheater Innsbruck, R.: Fabian Kametz

2010 Juni UA                  Reise nach Jerusalem 3D 1H

Koproduktion 5.Tiroler Dramatikerfestival und Projekttheater Hall, R.: W. Jäger/F. Hackspiel

2009 Okt. UA                  Apollo´09 oder

Die Interessensgemeinschaft der neuen Freiheit 2D 2H + beliebig

Auftragswerk für Westbahntheater Innsbruck, R.: Konrad Hochgruber

2009 Juli UA                   Wie im Himmel Bühnenfassung nach dem Drehbuch von Kay Pollak,

für „Rittner Sommerspiele“, R.: Gerd Weigel

2009 Mai UA          Das Hofer-Casting 2D 6H

Produktion der Gaststubenbühne Wörgl, R.: Konrad Hochgruber

2009 März UA                 Winterspaziergänge (Zwei Einakter zu Norbert C. Kaser) 2D 2H

Auftragswerk für Stadtbibliothek Bruneck und Stadttheater Bruneck, R.: Christian Mair

2007 März UA                 Who the fuck is Alice? oder Der Schweinehund und die Liebe 4D

(Koautorinnen: Eva Kuen, Susan La Dez) Produktion der Südtiroler Städtetheater:

Carambolage Bozen, Theater in der Altstadt Meran, Gruppe Dekadenz Brixen und Stadttheater Bruneck,

R.: Fabian Kametz

2006 Juni UA                  Lauter als das Auge reicht 1D 1H+Beliebig

Produktion des 3. Tiroler Dramatikerfestival und des Stadttheaters Bruneck, R.: Elisabeth Zieglauer

 

 

 

Frei zur UA:                  Babyblues – oder Wo kann ich das zurückgeben? 3D 1H Musical

                                      Schatten 2D 2H

Der Held im Labyrinth 3D 1H Kinderstück (mit Musik) ab 6 Jahren

Lisa Superstar 4D 2H, Musical für Kinder ab 6 Jahren.

Zuggeflüster 1D 1H oder mehr

Serie von Minidramen im Zug oder am Bahnhof.

 

 

N.B.: „Lauter als das Auge reicht“; „Who the fuck is Alice? oder Der Schweinehund und die Liebe“ und

„Das Hofer-Casting“ sind in verschiedenen Ausgaben der Südtiroler Theaterzeitung erschienen

(3/4 2006, 2/3 2007 und 3/4 2009).                                                                                                                   

 

 

Hörspiele:                     Die Texte „Masken und Spiegel“ und „Die Puppe“ wurden von RAI Südtirol als Hörspiele produziert.

Regie: Renate Gamper.

 

 

Übersetzung (und Dramaturgie): 

Aus dem Italienischen: „La stanza dellorso e dellape – Engel lassen keinen fallen

nach dem Roman von Michela Franco Celani und Patrizia Miotto;

UA am 04.10.2013 im Kleinkunsttheater Carambolage, Bozen; R.: Christian Mair

                          

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Prosa & Lyrik

 

 

Aurora – Sonnenaufgang vereinigt acht Erzählungen, deren Figuren auf Veränderungen zusteuern, auf die Probe, in Frage gestellt werden. Momentaufnahmen im wahrsten Sinn des Wortes: Brigitte Knapp beschreibt teils märchenhaft, teils popliterarisch wenige Tage, Stunden, gar nur Minuten aus dem Leben ihrer Charaktere: So sammelt der Traumfänger seine Träume, indem er Bilder aus Zeitschriften ausschneidet und in Alben klebt und samstags in seinem Second Life ganz besondere Ausflüge mit einer blinden Frau unternimmt. Ein Arbeitsloser bewacht ein modernes Kunstwerk im öffentlichen Park. Ein Hirte beobachtet seine Tiere beim Grasen, während sein Bruder dabei ist auszubrennen. Die Figuren Brigitte Knapps Erzählungen sind „grands rêveurs“, Seiltänzer, die versuchen, auf dem Hochseil des Lebens ihr Gleichgewicht zu halten und schwindelfrei ans andere Ende zu gelangen. Texte aus einem Atemzug. Texte zum Weitererzählen, zum Teilen mit sich und der Welt.

 

„Jetzt hänge ich mir die Tasche mit meinen Träumen über die Schulter und bringe sie zur Post. Davon erhoffe ich mir neue Möglichkeiten. Und danach treffe ich den Mann meines Lebens und gehe mit ihm essen, italienisch. Ich bin 33 und das ist gut so. Draußen vor dem Krankenhaus hat es jetzt 33 Grad.

Auch Dürrenmatt suchte seinen Minotaurus im Labyrinth. Ein Vorbild für meine Träume, die ich jetzt gleich der italienischen Post übergeben werde! Auch mein Minotaurus wird gutartig sein, wie bei Dürrenmatt. Ein griechisches Labyrinth ist kein Irrgarten! Wer die Wendung nicht scheut, findet die Mitte.“

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Brigitte Knapp

Aurora

Erzählungen

ISBN 978-3-902866-31-8

www.editionlaurin.at

 

 

 

 

 

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Kontakt und Bestellung:

office@schwarzer-records.de

josef.dentinger@outlook.de

„WARTEN“ erzählt vom eifrigen Hoffen und Suchen einerseits und vom frei und empfänglich sein andererseits. Ein Hirte und ein Vater … Warten auf die Ankunft, das Eintreffen des gerade Ersehnten. Warten auf die Ankunft des Erlösers, der alles neu macht – Advent.

Musikalisch gehalten, geführt und pointiert wird die Erzählung von der Südtiroler Volksmusikgruppe AFZAITN. Für diese Besetzung neu arrangierte Pastorellen unterstreichen die Wirkung des Gelesenen und versetzen den Hörer in (vor-)weihnachtliche Stimmung. Vollkommen wird das Ganze durch Südtiroler Hirtenlieder, vom Familiengesang Prader dargeboten. Traditionell wurden Pastorellen in der Weihnachtszeit von italienischen Hirten gespielt, womit sich der Kreis zwischen Text und Musik wieder schließt. Der Hirte in Erwartung der Ankunft des Erlösers musiziert zu Ehren Gottes, gestaltet den Moment, lässt die Umstehenden verweilen.

Entschleunigung, Innehalten öffnet Blick und Herz für das Wesentliche.

 

© & 2014 afzaitn

Aufnahmeleitung, Schnitt, Mastering: Johannes Then – www.tonstudio-then.de

Titelbild: Elisabeth Porske aus Missian/Eppan

Musikarrangements: Josef Dentinger

Vertrieb: Doris Schwarzer Records – office@schwarzer-records.de

 

Verkaufspreis: 15€

 

 

 

 

 

 

Hörbuch:

 

„Der Traumfänger oder Joachim Mustermanns Second Life“

Das Hörbuch im handgefertigten Traumfänger von und mit Brigitte Knapp

Recording & Soundarrangement: Peter#KOMPRIPIOTR#Holzknecht

Erschienen Februar 2014 im Label LAGRIND NOIRE;

Limited Edition.

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„Wenn mein Hündchen sein Fresschen will, dann will es sein Fresschen. Das ist doch ganz einfach und das ist das Leben!“ Manchmal dachte Joachim Mustermann, er müsste an seinem Leben etwas ändern. Aber dann träumte er wieder etwas besonders Schönes und verwarf diesen Gedanken.

 

Er ist fast fünfzig, arbeitet an einer Supermarktkasse und widmet sich von Montag bis Sonntag seinem ganz privaten Hobby. Nur den Samstag verbringt er anders …

 

 

 

 

Beiträge:

Prosa:

 

§  Die Spinne Auftrag für die „Kulturberichte 2013/2014“, Themenheft Kunst im öffentlichen Raum, Herausgeber: Tiroler und Südtiroler Kulturabteilungen, erschienen: November 2014

§  stumm in der Südtiroler Tageszeitung „Dolomiten“, Literatur am Samstag, 3./4. August 2013

 

 

Lyrik:   

 

§  Parlament, Vor Schmerz, Ankommen,

u.a. in uhura 13, bruneck special V, Seiten 8/9, 2007

§  Heimaturlaub und Quadratisch

in „Skolast MonokulturA“, Seiten 40 und 59, 2006

§  Lyrische Ausschnitte aus Lauter als das Auge reicht

Gemeindebote Kiens, 2006

§  Violett, in „Ausgewählte Werke VII“,

Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte, Seite 662 , Realis Verlags-GmbH 2004

 

 

 

 

Preise:

 

Einladung zur summerscool südtirol 2016 www.nids.eu

 

Einladung zu den Bozner Autorentagen 2015 mit „Schatten“

 

Am Fahrkartenschalter (Minidrama)

1.Preis bei „Theater pur in Miniatur“ Mini-Dramen-Wettbewerb

der Südtiroler Theaterzeitung und Südtiroler Theaterverband,

Bozen 2011

 

Einladung zu den Bozner Autorentagen 2009 mit „Reise nach Jerusalem“

 

Traumreise (Prosa)

1.Preis beim Wettbewerb „Schreiben und Träumen“

„Festival der Träume“, Innsbruck 2003

 

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Gedichtvertonungen:

Singende Sägen, Es ist nicht Liebe und Blaue Fahne

im Arrangement  Mezzosopran und Harfe, Komposition: B.Knapp/Marco Facchin,

UA 15. Mai 2010 Hofburg Innsbruck, Rahmenveranstaltung des 5.Tiroler Dramatikerfestival

 

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Autorin - Presse/Einblicke:

 

 

„Raúl Castro – Mein K®ampf“ ra.so.se bei Mimamusch2016

 

 

 

 

 

 

 

„Schaurige Schurken“

freiluft 2016

 

 

„Die Quittung“ Carambolage 2016

 

 

 

„Brigitte Knapp ist es gelungen, aus scheinbar klischeehaften Anekdoten Menschen und ihre verschiedenen Geschichten herauszukristallisieren, diese in den Mittelpunkt zu stellen und zu einem Portrait zu formen. (…) Deutsch, Italienisch und Ladinisch – der Gebrauch der verschiedenen Sprachen wirkt nicht aufdringlich oder pseudo. Die Sätze und Worte fließen ineinander über, spontan und locker –wie im “echten” Leben eben… (…) Il mercato di frutta bzw. der Kräuterplatz kann sich über dieses behutsame Portrait von Brigitte Knapp und das ehrliche Spiel der SchauspielerInnen freuen – in der Tat eine Liebeserklärung. franzmagazine 17.10.2014 („Obstmarktgeschichten“)

 

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„Über den Dächern ist ein Stück, das aus dem Bedürfnis heraus geschrieben wurde, neue Formen zu erproben und künstlerisch in andere Ästhetiken einzutauchen - Bewegung, Tanz, Live-Musik und Text verweben sich zu einer spannenden Einheit. Brigitte Knapp schrieb aus der Energie dieser Wünsche ein packendes, stringentes Stück über Grenzerfahrungen, Ausgesetzt-Sein und den Wunsch nach Veränderung.“

(tip „Über den Dächern“)

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„Die Autorinnen kämpfen sich diesen Abend tapfer bis zu den untersten Schichten des Vergangenen und Verdrängten durch. Es ist ein höchst artifizielles Stück (…)

Die Beiden können schreiben und spielen, sie haben Tiefgang und müssten ermutigt werden, ihr Projekt StaubSpur in dieser Vielschichtigkeit fortzuführen.“ Dolomiten 24.01.2012 („Die Puppe“)

„(…) Brigitte Knapps Text pendelt zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen der inneren und äußeren Welt, zwischen Hanna und Annah, zwischen „Masken und Spiegel“ eben. Mit Fantasie und Gespür gelingt es ihr, die wundersam bildhafte Sprache der Autisten nachzuahmen. (…)

Sie hat die Wesensmerkmale ihrer Kunstfigur Hanna gründlich recherchiert und setzt sie auf der Bühne schlüssig um. Thematische Brüche und gedankliche Schwenks vollzieht sie mit staunenswerter Logik und Natürlichkeit.“ Dolomiten 3.11.2011

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„Brigitte Knapp fordert in ihrem Bühnenstück Reise nach Jerusalem freche Antworten auf abgegriffene Fragen. Ist das Leben wirklich nur ein Spiel? Rasant und komisch. Und gut.“ Tiroler Tageszeitung 6/2010

 

„Das Stück, das Brigitte Knapp nach einer Idee von Fabian Kametz geschrieben hat, glänzt über eineinhalb Stunden mit einem Feuerwerk an Gags und spannenden Wendungen und wird keine Sekunde langweilig. Die skurrile Idee, den Tiroler Freiheitskampf in das Vorzimmer des Führers zu verlagern, gewinnt im Laufe des Stücks immer mehr Kontur und gipfelt zuletzt in einem überraschenden Höhepunkt. Das Stück ist äußerst schlüssig und kompakt und wird von einer großartigen Leistung der Schauspieler getragen.“

Stadtredakteur Wörgl auf www.vivomonde.de (Mai 2009 zu „Das Hofer-Casting“)

 

HoferCasting

Who the fuck is Alice 3

„Schräg, poetisch und unvorstellbar lebendig, so ist Who the fuck is Alice? ... Ein mutiges Stück, das auch in den leisen Tönen Feinfühliges glaubhaft wiedergibt, um dann wieder spielend leicht ins Komödiantische zu wechseln.“ Zett 3/2007

„Selten ist die Geschichte vom Ende einer Beziehung so intensiv und ehrlich erzählt worden, wie es Brigitte Knapp in ihrem Stück Lauter als das Auge reicht gelingt.“ Dolomiten 10/2006

 

LauterAlsDasAuge

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„Apollo 09“ Westbahntheater

 

 

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